und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue Hausschuhe, rote, nicht direkt rote, sondern bordeaux-rot. Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht."
Sagt der Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie da"
Eine Woche später kommt die Frau wieder.
Sagt der Schuhverkäufer: " Ihre neuen Hausschuhe sind da" Vorne Bommeln und hinten eine Naht"
Sagt die Frau: " Das ist jetzt aber dumm, mein Mann hat mir einen neuen Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt grün, sondern mintgrün und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Hausschuhe anziehen. Vorne Bommel und hinten eine Naht"
Der Schuhverkäufer: "Ok, in 8 Tagen sind sie da."
Nach einer Woche.
Der Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da, mintgrün, vorne Bommel hinten eine Naht."
Die Frau: Das ist aber jetzt richtig dumm gelaufen, mein Mann hat das Wohnzimmer neu gestrichen. Blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur himmelblaue Hausschuhe tragen, vorne Bommel hinten eine Naht.
Der Schuhverkäufer lässig: "Wissen Sie was, Sie können mich jetzt am Arsch lecken, nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht..."
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Die schlimmsten Nerv-Kunden sind die,
- die ihr Sandwich mit Mayo schon vor der Kasse futtern und die verschmierte Verpackung zum Einscannen geben.
- die aufgerissene Chips-Tüten aufs Band legen.
- die ihre Flasche Saft schon ausgetrunken haben und sie vor der Kasse auf den Fußboden abstellen. Dann die Kassiererin anschreien, weil sie Geld für die Flasche will.
- Toilettenpapier – kaum eingescannt, wird es aus der Hand gerissen, in die tiefsten Tiefen des Einkaufswagens gestopft. Oder ganz unten in die Tasche.
- Monatsbinden – manche Kundinnen erröten wie die Pfingstrose. Die Augen züchtig zu Boden gerichtet, weshalb ihnen auch noch das Wechselgeld aus der Hand fällt.
- Porno-DVDs – viele kaufen Pornos zusammen mit „Familienfilmen“, reichen sie beim Bezahlen als Sandwich über den Tisch. So, als sei ihnen ein Fehler unterlaufen. Am schlimmsten für die Kunden: wenn der Scanner die DVD nicht erkennt. Dann hört alle Welt, wie eine Stimme durch den Äther hallt und fragt: DVD-Abteilung! Bitte den Preis von 'Fick mich' an Kasse Nummer 5.
Quelle: Bild-Online vom 21.02.2009
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Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant.
(J.W. von Goethe)
Nehmen Sie sich 2 Minuten Zeit für folgende Übung: Wenn Sie das Wort "Streit" hören, was fällt Ihnen spontan dazu ein? Notieren Sie auf einem Zettel möglichst spontan alle Wörter und Begriffe die Ihnen einfallen. Die meisten Menschen verbinden mit den Worten "Streit" oder "Konflikt" nur negative Assoziationen.
Zu den am häufigsten genannten Wörtern in Bezug auf Streit gehören:
- Ärger
- Wut
- Angriff
- Sturheit
- Rechthaberei
- Verlieren
Umso mehr werden Sie staunen, was Streit an Positives in Ihr Leben bringt:
- Streit macht das Leben interessanter:
Die alltägliche Routine wird durchbrochen, die Gespräche werden lebhafter und spannender - Streit vertieft zwischenmenschliche Beziehungen:
Sie lernen im Streit den Konfliktpartner besser kennen, seine Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen - Streit macht problembewußt:
Die am Streit Beteiligten erfahren, wo konkrete Probleme liegen und was sie selbst tun müssen, um diese zu entschärfen - Streit erzeugt den notwendigen Druck, Probleme aktiv anzugehen:
Ohne diesen Druck werden Probleme gerne häufig verdrängt - Streit fördert die Persönlichkeitsentwicklung:
Sie entwickeln Einfühlungsvermögen in die andere Partei, Kreativität in der Problemlösung, kommunikative Kompetenzen und lernen sich, mit ihren Gefühlen und Reaktionen besser kennen
Quelle: www.streitseminar.de/warum-streiten.php
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