lt. wikipedia: Als Sammelsurium wird heutzutage eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung bezeichnet.
Das Wort stammt ursprünglich aus kulinarischem Kontext; das niederdeutsche sammelsur, das nach dem gleichen Muster wie swartsur gebildet wurde, bedeutet so viel wie "saures Gericht aus gesammelten Speiseresten". Im 18. Jahrhundert wurde diese Bezeichnung mit abfälligem Unterton verwendet; unter einem sammelsur verstand man nun eine ekelhafte Gemüsemischung.
Spanische Gaunerei
Auf Gran Canaria. Koinboin kauft am Hotelempfang Briefmarken für 400 Peseten und bezahlt mit einem 1000-Pesetenschein.
Koinboin soll 600 Peseten zurückbekommen.
- Also, auf geht's 600 - 700 - 800 - 900 - 1000 Peseten zurück.
Durch diesen Trick erhält man - wenn unaufmerksam - anstelle 600 nur 500 Peseten zurück.
Nur unter grossem Theatergeschrei konnten die zu Unrecht einbehaltenen 100 Peseten losgeeist werden. Deshalb merke: Es ist garnicht so einfach ein Stachelschwein in den Arsch zu beissen...
Der Trick ist international, funktiert mit jeder Stückelung und Währung.
Kein Verhörer, aber ein Verleser: Als ich lesen gelernt habe, habe ich mich einige Monate lang immer gefürchtet, wenn wir zum Einkaufen ins Gewehrgebiet gefahren sind. Dass auf dem Schild Gewerbegebiet stand, habe ich zum Glück dann doch irgendwann entziffert, bevor ich mich als Angsthase geoutet hatte.
Quelle: http://pauleswelt.wordpress.com/...
... link (0 Kommentare) ... comment
Koinboins lapidare, der Wahrheit entsprechende, kurze Antwort: Durchblutungsstörungen.
Das Ganze hat aber schon sieben Jahre vor dem Wegfall beider Beine angefangen. Schon damals, in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts, wurde zur Durchblutungsunterstützung ein Bypass in der Dicke eines kleinen Gartenwasserschlauchs von der Halsschlagader zu den Beinen verlegt.
Jetzt, urplötzlich, September NullAcht, ist der Bypass - Arztsprache kurz und bündig: ZU. Anfang der Misere und Folge: schwarze Zehen. Man könnte meinen, Koinboin wollte nach Millionen von Jahren zeigen, dass er anerkenne aus Afrika, der Menschheit Ursprung, zu stammen.
Immer noch müssen viele Oberschenkelamputationen als „ultima Ratio“ (= von lat.: ultimus: der Letzte und ratio: Vernunft) dem letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg in einem Interessenkonflikt bezeichnet werden. Wenn zuvor alle sonstigen im ethischen Sinne vernünftigen Lösungsvorschläge verworfen wurden, da mit ihnen keine – oder angeblich keine – Einigung erzielt werden konnte.
Koinboins Schmerzen verursacht durch arbeitslose Nervenzellen.
Koinboin macht nicht nur der Verlust beider Beine zu schaffen, sondern auch die immer wiederkehrenden Schmerzen, die eigentlich gar nicht mehr dasein dürften: Phantomschmerzen.
Auslöser dafür sind u.a. Nervenzellen, die durch die Amputation praktisch arbeitslos geworden sind, sagt Prof. Dr. Thomas Weiß von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Diese Nervenzellen erinnern sich nach dem Verlust des Körperteils, für das sie zuvor zuständig waren, an frühere Schmerzreize. Und so kommt es, dass die Betroffenen z.B. Schmerzen in einem Bein empfinden, das sie gar nicht mehr haben, so der Psychologe weiter.
Nach Amputationen sucht sich das Blut neue Bahnen, und die Stümpfe werden wieder versorgt, sonst wären sie schon längst abgestorben.
Koinboin hat oft über das Sterben nachgedacht, Angst vor dem Tod hat Koinboin eigentlich nicht, aber Angst vor dem Sterben, vor einem Dahinsiechen, verkabelt und verschlaucht - schlaucht am meisten, vor Schmerzen, noch mehr Schmerzmittel, Morphin (= Morphium nach Morpheus, dem griechischen Gott der Träume und des Schlafes)...
Koinboin hadert nicht mit seinem Schicksal, er glaubt ein erfülltes Leben gehabt zu haben und genießt den jetzigen Lebensabschnitt, auch wenn er etwas eingeschränkt, nicht beschränkt = plemplem, ist. Die bei schlechtem, dunklen Wetter aufkommende Schwermütigkeit versucht Koinboin mit Gewalt zu unterdrücken..., sonst alles klar, keiner weiss Bescheid...
... link (0 Kommentare) ... comment
Erster Sprung
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.Zweiter Sprung
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte.“Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?“ „Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“Quelle: www.muenchnersingles.de/forum/topic/...
Ewig sehe ich diese Verrückten Auktionen wo Schnitzel, Toastbrote und Leere Fehlende Tassen versteigert werden! Jedesmal denke ich, wer ersteigert sowas!?? Dann sehe ich wieder wie diese Artikel tatsächlich unter den Hammer kommen, und nicht immer für wenig Geld! Dann denke ich wieder, wer hat den größten Sprung in der Schüssel, der, der die Sachen versteigert?! Oder gar der, der die Sachen ersteigert !??Dreiter SprungQuelle: www.wortfilter.de/kurios/0512/...
...War auch so'n Schlüsselerlebnis, wie ich meine erste Talk-Show im Fernsehen moderiert habe. War 'ne Live-Sendung, und 'ne halbe Stunde vor der ersten hab' ich gedacht, ich sterb' vor Angst, ich krieg' kein Wort raus. Und was soll ich Ihnen sagen? Kurz, eh' ich zu Hause losfahren will, klingelt das Telefon, Muttern ruft an. Fragt, wie ich mich fühle. Ich sag', ich bring's nicht, 's wird 'ne Katastrophe, ich krieg's Maul nicht auf. Und was sagt da meine mit allen Wassern des Lebens gewaschene Mutter? Junge, sagt sie, ist doch überhaupt kein Problem: Du mußt nur laut und deutlich sprechen!Jetzt kommt Koinboins Hammer-Gedankensprung. Da ist ein Riss in seiner Lieblingseiersuppentasse. Den hat Koinboin gerade entdeckt, als er den letzten Rest von seiner Eiersuppe rausgelöffelt hat. Aber das darf nicht sein. Es ist seine Lieblingseiersuppentasse. Seit mehr als 16 Jahren essen und schlürfen Koinboin und die Tasse zusammen die Eiersuppenbrühe und jetzt ist da ein Riss. Er ist zwar nur hauchdünn, aber man kann ihn sehen und am Rand der Tasse ist eine kleine Vertiefung zu sehen. Koinboin hofft, ihr Zustand verschlimmert sich nicht, denn sonst gucken die Hühner und der Hahn auf der Außen- und Innenseite der Tasse noch trauriger, als sie es jetzt schon tun...Quelle: http://alisch.trilithium.de/stories/...
... link (0 Kommentare) ... comment