Keiner von uns könnte je sagen: "Ich haben noch nie gelogen!"
Lügenforscher an der Universität in Los Angeles haben in einer Studie veröffentlicht, dass 41% lügen, um Ärger zu vermeiden, 14%, um sich selbst das Leben leichter zu machen, 9%, um von anderen geliebt zu werden und 6% sagen aus reiner Faulheit die Unwahrheit. Alle acht Minuten, so die Studie, lügen wir uns und anderen etwas vor! Lügen ist so alt wie die Menschheit. Weißt du, wo die erste Lüge geschrieben steht? Du hast richtig geraten. Wir lesen in der Bibel, wer zum ersten Mal wie, wo und warum gelogen hat. Ja, in der Bibel stehen viele Lügen! Die erste Lüge äußerte die Schlange im Garten Eden, als sie Eva fragte: "Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?" (1Mo.3,1)
Gott aber sagte in Wirklichkeit: "Von allen Bäumen im Garten darfst du essen", (1Mo.2, 16) und das bestätigte auch Eva. (1Mo.3,2) Als nächstes sagte sie: "Ihr werdet nicht sterben, wenn ihr von dem Baum, der euch Gut und Böse erkennen lässt, esst." (1Mo.3,4) Gott sagte aber ganz deutlich: "Von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen läßt, darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, musst du sterben!" (1Mo.2,17) Gott sagte die Wahrheit. Sie starben. Und nicht nur sie starben, sondern auch wir müssen sterben. Adams Sohn Kain log, als Gott ihn fragte, wo denn sein Bruder Abel sei, den er erschlagen hatte. Er antwortete Gott und sagte: "Woher soll ich das wissen, ist es etwa meine Aufgabe, ständig auf meinen Bruder aufzupassen?" (1Mo.4,9). Kain log nicht nur, als er das sagte – er hatte ihn sogar eiskalt erschlagen. So geht es bis heute, täglich lügen wir uns gegenseitig an. Bis zu 200 Mal am Tag. "Das ist eine Lüge", wirst du sagen, aber hab einfach mal den Mut und beobachte dich selbst, wie oft du schwindelst und du wirst Auge machen.
Zum Beispiel in der Schule und im Beruf. Wie oft lügen wir Lehrer, Kommilitonen und Arbeitskollegen an um irgendetwas zu vertuschen oder sich das Leben einfacher zu machen.
In der Verliebtheitsphase lügen wir, dass sich die Balken biegen. Nur damit wir besser vor dem anderen da stehen um gemocht zu werden. Aber warte nur bis der Alltag kommt. Dann kannst du dem Anderen nichts mehr vormachen. Auch durch die Medien werden wir am laufenden Band belogen und betrogen. Nachrichten, Serien, Dokumentationen - vieles ist auf Lügen aufgebaut. Wir haben uns daran gewöhnt zu lügen und belogen zu werden. Selbst mir ist während dem Schreiben dieses Artikels noch einmal bewusst geworden, wie oft ich noch lüge. Es sind nicht immer gleich die totalen Hammerlügen, sondern nur so genannte "Not- oder "Lebenslügen".
Bei Gott gibt es aber so etwas nicht. Ein Lügchen. Lügen ist Lügen. Hören wir endlich auf Sünde zu verniedlichen. Gott sagt im neunten Gebot ganz deutlich zu uns sagt: "Du sollst kein falsches Zeugnis geben." (2Mo.20,16) Aber lieber erlügen wir uns eine heile Welt, bevor wir der Wahrheit ins Gesicht schauen und in unserem Leben etwas verändern. Wie schaut es bei dir aus? Bist du ein Lügner? Willst du so weiter machen oder möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Natürlich ist es nicht einfach immer das Richtige zu machen und zu sagen. Oft können Konflikte entstehen. Auch wird man bestimmt wieder einmal nicht die Wahrheit sagen, obwohl man sich ganz fest vorgenommen hat es zu tun. Doch am Ende wird es sich lohnen, die Wahrheit zu sagen, denn früher oder später wird ein falscher Fünfziger erkannt.
Wenn du dir ein Leben in Ehrlichkeit und Wahrheit wünscht, dann habe ich einen Geheimtipp für dich.
Ich kenne jemanden, der dir helfen kann ehrlich zu werden.
Es ist der, der von sich selbst gesagt hat: "Ich bin die Wahrheit" (Joh.14, 6). Wenn du dein Leben ändern willst, dann fang an mit Jesus darüber zu reden. Das könnte sich ungefähr so anhören: "Herr Jesus, Danke, dass du mich jetzt hörst. Ich bitte dich, lehre mich deinen Weg, ich will wandeln in deiner Wahrheit. Bitte decke in meinem Leben Dinge und Gewohnheiten auf, die dir nicht gefallen. Ich will sie mit deiner Kraft und Hilfe verändern."
Quelle: www.soulsaver.de/index...
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Das Motto von Erfinder Helmut Wandmaker: Willst du gesund sein? Dann vergiss den Kochtopf! Und erinnere dich an unsere Vorfahren: Die lebten auch gesund und munter von den Früchten des (Ur-)Waldes!
Prinzip:
Sie essen: Obst und Gemüse, Obst und Gemüse, Obst und Gemüse. Und zwar roh und immer nur eine Sorte auf einmal. Dazu noch das ein oder andere Nüsschen, und hin und wieder zur Belohnung ein Schüsselchen Quark mit Leinöl – und schon ist die Wandmaker-Diät komplett.
Praktikabilität:
Da die Diät zu 75 Prozent aus rohem Obst und Gemüse, nur wenigen Nüssen und einer Quark-Leinöl-Mischung besteht, ist sie zumindest sehr einfach. Unter Umständen wünscht man sich aber zwischen-
durch auch einmal etwas Warmes – und Nicht-Pflanzliches – im Magen.
Kalorien:
werden nicht gezählt
Dauer:
als langfristiges Ernährungskonzept vorgeschlagen
Gesamturteil:
Jedem Ernährungswissenschaftler dürften bei dieser Diät die Haare zu Berge stehen. Nicht nur, dass die Tipps, die Wandmaker gibt, zum größten Teil jenseits von gut und böse sind. Der Hinweis, destilliertes Wasser zu trinken, ist sogar richtiggehend gefährlich! Die Kalzium-, Jod-, Eisen- und Vitamin-B12-Versorgung ist bedenklich. Das Gleiche gilt für die Unterversorgung mit lebens-
notwendigen Fetten und Eiweiß. Eigentlich bedarf diese Diät keines weiteren Kommentars. Also: Finger weg!
Quelle: www.fitforfun.de/ernaehrung/abnehmen/diaeten/...
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Arbeitsstätte des "Klapsmüllers". Dieser Beruf ist vom Aussterben bedroht.
Der Begriff "Klapsmühle" kommt daher, dass die Räder dieser Mühle sehr stark und laut klappern.
Nach diesen Mühlen ist auch das Lied: "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach" benannt.
Da die Räder dieser Mühle leider sehr oft durch die starke Benutzung abfielen, behauptete man von den Klapsmüllern, dass sie des Öfteren "ein Rad ab haben".
Daher kommt auch die Redewendung "Der hat doch ein Rad ab"!
Das geniale an den Rädern einer Klapsmühle ist ihre Fähigkeit sich ohne Antriebsmittel wie z.B. Strom, Wasser, Feuer, Gummi etc. selbst in Bewegung zu setzen!
Quelle: www.stupidedia.org/stupi/...
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