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Sonntag, 8. Februar 2009
Koinboin, der laptopsomatische sorry leptosomische Typ
langhans, 05:02h
hat mal wieder im 3W rumgestöbert und ist bei den Konstitutionstypen hängengeblieben.
Das Koinboin zum Sternbild Kängeruh und dem Aszendenten Ameise gehört war so ziemlich klar.
Aber jetzt kommt's:
Koinboin ist nach altgriech. Temperamentenlehre: Sanguiniker, nach Kretschmer (= erforschte die menschliche Konstitution und stellte eine Typenlehre auf) der Konstitutionstyp: Astheniker / Leptosome, nach der Sportmedizin als Körperbautyp ein Ektomorph und nach Ayurveda ein Vatta-Typ und gehört zu den Die Zarten.
Koinboin hat's mit seiner vom Medizinischen Dienst bescheinigten Intelenz selbst ermittelt und hofft auf stichhaltige Richtigkeit und wenn nicht, auch egal. Koinboin freut sich überhaupt viel Verständnis für Intelenz zu besitzen.
Koinboin erspart sich die Erklärung der Fremdbegriffe, ist furztrockene Materie, kein stiller Lacher dabei möglich.
Koinboins Intension war rauszufinden, ob, wenn einem die Beine fehlen, aus einem Leptosomen tabellarisch ein anderer Konstitutions-
typ, wird. Koinboin kann's vorwegnehmen, keine Lösung gefunden.
Koinboin wird in Formularen oder überhaupt oft gefragt wie gross er sei.
Na hoppla, wie denn nun, im Rolli sitzend, vom Boden oder von der Sitzfläche aus oder womöglich auf den Stümpfen stehend. Letzteres muss wohl ausscheiden, denn die Stümpfe sind nicht gleich lang abgesägt, abgehackt oder anders wie entfernt worden. Koinboin war zwar dabei, kann sich aber daran bei besten Willen nicht erinnern.
So wie die Frage, wo sind die Beine hingekommen.
Die Möglichkeiten sind begrenzt
Koinboin hadert nicht mit seinem Schicksal, er hatte ein erfülltes Leben und genießt den jetzigen Lebensabschnitt, auch wenn er etwas eingeschränkt ist. Die bei schlechtem, dunklen Wetter aufkommende Schwermütigkeit versucht Koinboin mit Gewalt zu unterdrücken..., sonst alles klar, keiner weiss Bescheid...
Das Koinboin zum Sternbild Kängeruh und dem Aszendenten Ameise gehört war so ziemlich klar.
Aber jetzt kommt's:
Koinboin ist nach altgriech. Temperamentenlehre: Sanguiniker, nach Kretschmer (= erforschte die menschliche Konstitution und stellte eine Typenlehre auf) der Konstitutionstyp: Astheniker / Leptosome, nach der Sportmedizin als Körperbautyp ein Ektomorph und nach Ayurveda ein Vatta-Typ und gehört zu den Die Zarten.
Koinboin hat's mit seiner vom Medizinischen Dienst bescheinigten Intelenz selbst ermittelt und hofft auf stichhaltige Richtigkeit und wenn nicht, auch egal. Koinboin freut sich überhaupt viel Verständnis für Intelenz zu besitzen.
Koinboin erspart sich die Erklärung der Fremdbegriffe, ist furztrockene Materie, kein stiller Lacher dabei möglich.
Koinboins Intension war rauszufinden, ob, wenn einem die Beine fehlen, aus einem Leptosomen tabellarisch ein anderer Konstitutions-
typ, wird. Koinboin kann's vorwegnehmen, keine Lösung gefunden.
Koinboin wird in Formularen oder überhaupt oft gefragt wie gross er sei.
Na hoppla, wie denn nun, im Rolli sitzend, vom Boden oder von der Sitzfläche aus oder womöglich auf den Stümpfen stehend. Letzteres muss wohl ausscheiden, denn die Stümpfe sind nicht gleich lang abgesägt, abgehackt oder anders wie entfernt worden. Koinboin war zwar dabei, kann sich aber daran bei besten Willen nicht erinnern.
So wie die Frage, wo sind die Beine hingekommen.
Die Möglichkeiten sind begrenzt
- Sonnenbestattung -> durch Geier oder Raben aufgefressen, kann wohl ausgeschlossen werden, wenn aber doch, könnte man aus den übriggebliebenen Knochen, wie im Krieg, Kernseife machen oder
- Fleischverwertung -> Hundefutter -> Zoo Wilhelma oder gar
- Müllabfuhr -> Müllverbrennung, toll, hatte sowieso immer kalte Füsse
- Museum -> am liebsten als Raucherbein, weil's zwei sind, könnte man sie überkreuzt anordnen, das war ihre Lieblingsstellung im gelebten Leben
Koinboin hadert nicht mit seinem Schicksal, er hatte ein erfülltes Leben und genießt den jetzigen Lebensabschnitt, auch wenn er etwas eingeschränkt ist. Die bei schlechtem, dunklen Wetter aufkommende Schwermütigkeit versucht Koinboin mit Gewalt zu unterdrücken..., sonst alles klar, keiner weiss Bescheid...
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Samstag, 7. Februar 2009
...hübsch, rattenscharf, schön, super sexy oder sonst noch was...
langhans, 05:01h
Vor zwanzig Jahren - eine Augenweide...
mal'ne Schönheit sehen, nicht im Arbeitskittel, nicht im Raumanzug, kein Aschenputtel, keine Madonna, nur so.
Es gibt eine Menge schöner Frauen im Fernsehen, die unerreichbar sind, weil verliebt, verlobt, verheiratet, zu alt, zu jung, mit Glatze oder behaart, islamistisch, lesbisch oder sich feilbietend, kann man nicht soeben mal zu einem Chappuchino einladen.
Koinboin findet, es gibt viele Frauen, die nicht schön, aber sexy sind. Andersrum gibts makellos schöne Frauen, die nicht wirklich Sex-Appeal ausstrahlen. Naja, ist auch ein wenig schwierig, weil das alles eben sehr subjektiv empfunden wird.
Ein anderes Argument wäre, dass hübsch, Koinboins Meinung nach, eine sehr subjektive Seite hat, während das Wort schön mehr ein Idealbild vertritt und eher objektiv angehaucht ist.
Der Begriff Schönheit bringt auch eine zeitlose, klassische Komponente mit sich, während hübsch eher als Betrachtung für den Moment, etwas Vorübergehendes gesehen werden kann.
Koinboins Schönheit Thomai (= ist die weibliche Form des männlichen Vornamens Thomas), nicht mehr jung, nicht schlank, den Schönheitsidealen aktueller Model-Shows entspricht sie nicht ganz, doch leider weilt sie nicht mehr unter uns. Und doch ist sie eine attraktive Frau mit sinnlicher Ausstrahlung und einem selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper.
Schönheit ist was ganz Großes, ist keine Frage von Modelmaßen. Das hat nichts mit dünn oder dick, mit groß oder klein, jung oder alt zutun. Das ist etwas, was ausstrahlt. Wenn man einem Menschen in die Augen schaut, dann kann das Gesicht ganz faltig sein und man sagt: Wow, wie schön.
mal'ne Schönheit sehen, nicht im Arbeitskittel, nicht im Raumanzug, kein Aschenputtel, keine Madonna, nur so.
Es gibt eine Menge schöner Frauen im Fernsehen, die unerreichbar sind, weil verliebt, verlobt, verheiratet, zu alt, zu jung, mit Glatze oder behaart, islamistisch, lesbisch oder sich feilbietend, kann man nicht soeben mal zu einem Chappuchino einladen.
Koinboin findet, es gibt viele Frauen, die nicht schön, aber sexy sind. Andersrum gibts makellos schöne Frauen, die nicht wirklich Sex-Appeal ausstrahlen. Naja, ist auch ein wenig schwierig, weil das alles eben sehr subjektiv empfunden wird.
Ein anderes Argument wäre, dass hübsch, Koinboins Meinung nach, eine sehr subjektive Seite hat, während das Wort schön mehr ein Idealbild vertritt und eher objektiv angehaucht ist.
Der Begriff Schönheit bringt auch eine zeitlose, klassische Komponente mit sich, während hübsch eher als Betrachtung für den Moment, etwas Vorübergehendes gesehen werden kann.
Koinboins Schönheit Thomai (= ist die weibliche Form des männlichen Vornamens Thomas), nicht mehr jung, nicht schlank, den Schönheitsidealen aktueller Model-Shows entspricht sie nicht ganz, doch leider weilt sie nicht mehr unter uns. Und doch ist sie eine attraktive Frau mit sinnlicher Ausstrahlung und einem selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper.
Schönheit ist was ganz Großes, ist keine Frage von Modelmaßen. Das hat nichts mit dünn oder dick, mit groß oder klein, jung oder alt zutun. Das ist etwas, was ausstrahlt. Wenn man einem Menschen in die Augen schaut, dann kann das Gesicht ganz faltig sein und man sagt: Wow, wie schön.
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Freitag, 6. Februar 2009
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft
langhans, 05:01h
Wenn die Freundin die Taschen des Partners nach Beweisen für seine Untreue durchwühlt oder im Handy nach heimlichen Liebesbotschaften sucht, wird Eifersucht zur Belastungsprobe.
Eifersucht ist ganz normal und gehört zu jeder Liebesbeziehung.
Jago wird Othello das Gift der Eifersucht ins Herz tröpfeln, auf daß Othello seine Desdemona umbringt. Jago ereilt das Los des Bösewichts, er wird festgesetzt und sieht einem grausigen Ende entgegen. So war es bei Shakespeare.
Auch Koinboin kann aus eigenem Erleben, ist zwar schon 60 Jahre her und die Beteiligten sind schon lange gestorben, erzählen.
Dabei dreht es sich um ein Familiendrama besonderer Klasse, es handelt sich nämlich um Koinboins Eltern. Die Auswirkungen haben auf Koinboins Leben grossen Einfluss gehabt.
Koinboins Vater war während des 2. Weltkrieges als Kurier bei Ernst Heinkel Flugzeugwerke in Warnemünde eingesetzt und demzufolge viel unterwegs. Selbst Klein-Koinboin war dabei involviert. Koinboin kann sich an eine Zugreise mit seinem Vater nach Pirna über Leipzig erinnern.
Während Vater Koinboin weg war, machte Koinboins leibliche Mutter trotz zwei Kindern Sperenzchen.
Hatte sich einen Gemüsehändler angelacht, mit dem sie tagsüber mit ihm und uns Kindern auf unbelebten Wegen spazieren ging... Nachts ging sie sich in Soldaten-Genesungs-Hotels amüsieren...
Eines Abends kam Vater Koinboin überraschend nach Hause, hatte keine Wohnungsschlüssel und konnte nicht in die Wohnung. Koinboin war in seinem Zimmer, ausserhalb der Wohnung eingeschlossen, da konnte er auch nicht hin.
Der Nachbar wurde verständigt, kam mit einem Dietrich und sperrte die verschlossenen Türen auf.
Koinboin bekam den Auftrag, Mutter Koinboin von den Soldaten heimzuholen.
Währenddessen hatte Vater Koinboin übermüdet einen Sessel vor die Korridortür geschoben und schlief.
Was dann ablief weiss Koinboin nicht, nein, nicht mehr ist falsch, er weiss es nicht...
Am nächsten Tag wurden wir Kinder ins Kino - Quaks, der Bruchpilot - geschickt, um nichts von dem Palaver mitzukriegen. Das scheint des Dramas erster Akt gewesen zu sein.
Der Höhepunkt des Dramas wird der zweite Akt.
Der Krieg war zu Ende.
Mutter Koinboin empfing ihre Männer/Freier auch tagsüber in unserer Wohnung. Koinboin hat sich mit dem Fahrrad eines Freiers selbst das Fahrradfahren beigebracht.
Schlechte Zeiten waren angebrochen. Im Herbst wurden von abgeernteten Feldern Ähren und Kartoffeln eingesammelt. Komich, Mutter Koinboin war nicht dabei, was die wohl gemacht hat...
Ein unvergesslicher Tag. Die Ähren im Kopfkissen mit dem Teppichklopfer bearbeitet, die so gewonnenen Getreidekörner in der Kaffeemühle gemahlen. Koinboins Mutter macht mit dem Mehl aus der Kaffeemühle Pfannekuchen und stellt sie, in der Meinung, man könne sie nicht sehen, auf den Bücherschrank. -
Nachts hat Koinboin Alpträume, wacht auf, marschiert zur Wohnzimmertür, öffnet sie, sieht seine Mutter halbnackt in Unterwäsche, Mutter Koinboin schiebt einen fremden Mann hinter sich, hinter ihrem Rücken, Koinboin vor sich her zur Wohnzimmertür hinaus... Koinboins Halbruder wurde im Mai geboren.
Vater Koinboin wollte mit einem NS-Netzwerk die ganze Familie zu sich in den Westen holen. Mutter Koinboin und wir Kinder waren schon am Packen; unter den Kohlen im Keller hat Koinboin Vaters NS-Partei-
ausweiss gefunden. Mutter Koinboins Kommentar: Also doch!
Nach Bekanntgabe Mutter Koinboins Schwangerschaft hiess es, Kommando zurück, was geht mich mein Geschwätz von gestern an...
Auf Koinboins Jugend hatte das so seine Auswirkungen: Vater Koinboin holte ihn zu sich, Koinboin hatte plötzlich eine neue Mutter, dafür aber keine Oma und keinen Opa, dafür aber viele fremde Tantenen. So wuchs Koinboin langsam vor sich hin und wurde grösser...
Übrigens das halbnackte Unterwäschen-Erlebnis hat Koinboin seinem Vater nie erzählt; der hatte irgendwie eine Ahnung..., brachte das Gespräch immer wieder auf diese Zeit...
Eifersucht ist ganz normal und gehört zu jeder Liebesbeziehung.
Psychologe Wolfgang Krüger meint: Dahinter steckt die Angst, verlassen zu werden und den Partner zu verlieren. Liebe ohne Eifersucht gibt es praktisch nicht, und in gewissem Maße ist sie sogar positiv.Die wohl bekannteste Eifersuchtsstory:
Denn sie zeigt dem Partner, wie wichtig er uns ist und wie viel uns die Beziehung wert ist. Eifersucht kann die Beziehung aber auch gefährden, wenn sie zu stark wird und den anderen einengt.
Jago wird Othello das Gift der Eifersucht ins Herz tröpfeln, auf daß Othello seine Desdemona umbringt. Jago ereilt das Los des Bösewichts, er wird festgesetzt und sieht einem grausigen Ende entgegen. So war es bei Shakespeare.
Auch Koinboin kann aus eigenem Erleben, ist zwar schon 60 Jahre her und die Beteiligten sind schon lange gestorben, erzählen.
Dabei dreht es sich um ein Familiendrama besonderer Klasse, es handelt sich nämlich um Koinboins Eltern. Die Auswirkungen haben auf Koinboins Leben grossen Einfluss gehabt.
Koinboins Vater war während des 2. Weltkrieges als Kurier bei Ernst Heinkel Flugzeugwerke in Warnemünde eingesetzt und demzufolge viel unterwegs. Selbst Klein-Koinboin war dabei involviert. Koinboin kann sich an eine Zugreise mit seinem Vater nach Pirna über Leipzig erinnern.
Während Vater Koinboin weg war, machte Koinboins leibliche Mutter trotz zwei Kindern Sperenzchen.
Hatte sich einen Gemüsehändler angelacht, mit dem sie tagsüber mit ihm und uns Kindern auf unbelebten Wegen spazieren ging... Nachts ging sie sich in Soldaten-Genesungs-Hotels amüsieren...
Eines Abends kam Vater Koinboin überraschend nach Hause, hatte keine Wohnungsschlüssel und konnte nicht in die Wohnung. Koinboin war in seinem Zimmer, ausserhalb der Wohnung eingeschlossen, da konnte er auch nicht hin.
Der Nachbar wurde verständigt, kam mit einem Dietrich und sperrte die verschlossenen Türen auf.
Koinboin bekam den Auftrag, Mutter Koinboin von den Soldaten heimzuholen.
Währenddessen hatte Vater Koinboin übermüdet einen Sessel vor die Korridortür geschoben und schlief.
Was dann ablief weiss Koinboin nicht, nein, nicht mehr ist falsch, er weiss es nicht...
Am nächsten Tag wurden wir Kinder ins Kino - Quaks, der Bruchpilot - geschickt, um nichts von dem Palaver mitzukriegen. Das scheint des Dramas erster Akt gewesen zu sein.
Der Höhepunkt des Dramas wird der zweite Akt.
Der Krieg war zu Ende.
Mutter Koinboin empfing ihre Männer/Freier auch tagsüber in unserer Wohnung. Koinboin hat sich mit dem Fahrrad eines Freiers selbst das Fahrradfahren beigebracht.
Schlechte Zeiten waren angebrochen. Im Herbst wurden von abgeernteten Feldern Ähren und Kartoffeln eingesammelt. Komich, Mutter Koinboin war nicht dabei, was die wohl gemacht hat...
Ein unvergesslicher Tag. Die Ähren im Kopfkissen mit dem Teppichklopfer bearbeitet, die so gewonnenen Getreidekörner in der Kaffeemühle gemahlen. Koinboins Mutter macht mit dem Mehl aus der Kaffeemühle Pfannekuchen und stellt sie, in der Meinung, man könne sie nicht sehen, auf den Bücherschrank. -
Nachts hat Koinboin Alpträume, wacht auf, marschiert zur Wohnzimmertür, öffnet sie, sieht seine Mutter halbnackt in Unterwäsche, Mutter Koinboin schiebt einen fremden Mann hinter sich, hinter ihrem Rücken, Koinboin vor sich her zur Wohnzimmertür hinaus... Koinboins Halbruder wurde im Mai geboren.
Vater Koinboin wollte mit einem NS-Netzwerk die ganze Familie zu sich in den Westen holen. Mutter Koinboin und wir Kinder waren schon am Packen; unter den Kohlen im Keller hat Koinboin Vaters NS-Partei-
ausweiss gefunden. Mutter Koinboins Kommentar: Also doch!
Nach Bekanntgabe Mutter Koinboins Schwangerschaft hiess es, Kommando zurück, was geht mich mein Geschwätz von gestern an...
Auf Koinboins Jugend hatte das so seine Auswirkungen: Vater Koinboin holte ihn zu sich, Koinboin hatte plötzlich eine neue Mutter, dafür aber keine Oma und keinen Opa, dafür aber viele fremde Tantenen. So wuchs Koinboin langsam vor sich hin und wurde grösser...
Übrigens das halbnackte Unterwäschen-Erlebnis hat Koinboin seinem Vater nie erzählt; der hatte irgendwie eine Ahnung..., brachte das Gespräch immer wieder auf diese Zeit...
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