Montag, 31. Januar 2011
Ährlich kein Witz - Zap za rap auf sibirisch

Im Ochotskischen Meer bei der Insel Sachalin ist eine Kuh vom Himmel gefallen und hat beim Aufprall ein japanisches Fischerboot versenkt. Dieses geht aus einer vertraulichen Meldung der deutschen Botschaft in Moskau ans Auswärtige Amt hervor.

Dem Bericht zufolge hatten russische Soldaten eine Herde Kühe gestohlen und wollten sie mit einem Karawanenbomber wegschaffen. Die Soldaten versäumten jedoch, die Tiere im Flugzeug anzubinden. Als die Kühe begannen, im Bauch der Maschine unruhig zu werden, wurde das Flugzeug instabil. Das Flugzeug geriet in derartige Schwankungen, dass der Pilot einen Absturz befürchtete. Auf seinen Befehl hin musste deshalb die Besatzung die grosse Heck-
klappe öffnen und die Tiere, an die 30 Stück, in einer Höhe von etwa 8000 Metern hinausjagen.

Wie der Zufall es wollte, fiel eines der Tiere auf ein hölzernes japanisches Fischerboot, das den Aufprall nicht standhielt, zerbarst und sank. Die Fischer wurden zwar nach einigen Stunden von einem russischen Patrouillenboot unverletzt aus dem Wasser gerettet - anschliessend aber festgenommen, weil ihren Schilderungen nicht geglaubt wurde. Daraufhin überprüften die russischen Behörden die Angaben und fanden heraus, dass sie stimmten. Das Flugzeug konnte mit offener Ladeklappe eine Notlandung hinlegen.

Quelle: www.gomopa.net/...

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