Dienstag, 17. Februar 2009
Koinboins Sammelsurium (1)
lt. wikipedia: Als Sammelsurium wird heutzutage eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung bezeichnet.
Das Wort stammt ursprünglich aus kulinarischem Kontext; das niederdeutsche sammelsur, das nach dem gleichen Muster wie swartsur gebildet wurde, bedeutet so viel wie "saures Gericht aus gesammelten Speiseresten". Im 18. Jahrhundert wurde diese Bezeichnung mit abfälligem Unterton verwendet; unter einem sammelsur verstand man nun eine ekelhafte Gemüsemischung.

Spanische Gaunerei

Auf Gran Canaria. Koinboin kauft am Hotelempfang Briefmarken für 400 Peseten und bezahlt mit einem 1000-Pesetenschein.

Koinboin soll 600 Peseten zurückbekommen.

- Also, auf geht's 600 - 700 - 800 - 900 - 1000 Peseten zurück.

Durch diesen Trick erhält man - wenn unaufmerksam - anstelle 600 nur 500 Peseten zurück.

Nur unter grossem Theatergeschrei konnten die zu Unrecht einbehaltenen 100 Peseten losgeeist werden. Deshalb merke: Es ist garnicht so einfach ein Stachelschwein in den Arsch zu beissen...

Der Trick ist international, funktiert mit jeder Stückelung und Währung.


Kein Verhörer, aber ein Verleser: Als ich lesen gelernt habe, habe ich mich einige Monate lang immer gefürchtet, wenn wir zum Einkaufen ins Gewehrgebiet gefahren sind. Dass auf dem Schild Gewerbegebiet stand, habe ich zum Glück dann doch irgendwann entziffert, bevor ich mich als Angsthase geoutet hatte.
Quelle: http://pauleswelt.wordpress.com/...

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