"Warum fliegen Sing- und Zugvögel im Winter in den Süden?"
"Weil's zum Laufen zu weit ist!"
Quelle: www.kafejo.com/...
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"Herr Ober, mein Schaumwein schäumt ja überhaupt nicht."
"Na und, bellen etwa Hundekuchen?"
Quelle: www.funbold.de/...
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Es war zu jener Zeit, als die Erde noch dampfte, die Schweine noch Holzkrawatten trugen, die Spatzen in der Dachrinne Fussball spielten und die Laubfrösche Wickelgamaschen trugen. Da holperte und stolperte der Apostel Meerrettich von Rom nach Jerusalem und das ganze Volk hurgelte ihm nach.
Lasset uns trinken!
Als der Apostel Meerrettich zum Sterben kam, versammelte er seinen einzigen Sohn um sich und sprach:
Lasset uns trinken!
Und sprach: "Liebe Brüder, es freut mich, dass ihr so zahlreich erschienen seid. Schauet aber nicht nach dem Splitter in eures Bruders Auge, sondern vielmehr nach dem Balken in eurem eigenen." - Und dann verschied er. Da nahm der Sohn den Balken, zog ihn heraus und fing damit einen Holzhandel an.
Lasset uns trinken!
Den Erlös des Holzes verwandelte er in Blech. Dieses legte er auf die Wellen. Daher der Name Wellblech.
Lasset uns trinken!
Der Arbeit müde, wanderte er aus. Da lagen drei Schiffe im Hafen, an welchem er nach langer Wanderung ankam. Das erste hatte keine Masten. Das zweite hatte keinen Bug. Das dritte war gar nicht da. Da bestieg er das Schiff, welches garnicht da war und schiffte über den See.
Lasset uns trinken!
Am anderen Ufer fing er 7 Tage und 7 Nächte lang Fische, Forellen und Heringe. Von diesen ernährte er sich wiederum 7 Tage und
7 Nächte, dann ergriff er mit der linken Hand einen Hering, mit der rechten einen Holzhammer, schlug damit dem Fisch auf den Kopf und fragte: "Matt?" Darauf antwortete der Hering: "Yes!"
Lasset uns trinken!
So wurde aus dem Hering ein Mattjeshering. Von diesem ernährte er sich nochmals 7 Tage und 7 Nächte, dann zog er weiter. Da kam er in eine grosse Wüste. Da begegnete ihm ein grosser Löwe. Voller Angst sprang er in einen tiefen Graben. Dort lebte er 14 Tage - dann war ihm alles Wurst. Und von dieser Wurst lebte er nochmals 14 Tage, dann pfiff er eine Tonleiter und entschwand mit deren Hilfe aus dem Graben.
Lasset uns trinken!
Da kam er an einen hohen Berg, auf dem eine Kapelle stand, in der ein hölzerner Pfarrer eine blecherne Rede hielt. Er opferte
5 Pfennig, stahl aber 10 Mark aus dem Opferstock.
Lasset uns trinken!
Das Volk rief: "Dankt ihm, dankt ihm!", er aber verstand "fangt ihn, fangt ihn!" und sprang eilends den Berg hinunter. Unten angelangt, legte er seinen Bauch in Falten und verschwand.
Lasset uns trinken!
Die Gemeinde möge sich erheben: Wir beten gemeinsam:
Unserm Herrn Pfarrer seine liebenswürdige Köchin hat eine grosse, haarige, in die Länge gezogene, in die Breite geweitete, abgrundtiefe, schwarze ... Liebe zu Gott.
Die Gemeinde möge sich setzen.
Quelle: www.jvogel.ch/...
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