Larifari geht zum Optiker und verlangt eine neue Brille. Hochmodern und ausgefallen soll sie sein.
"Diese Brille ist der letzte Schrei, gestern erst eingetroffen."
Larifari setzt die Brille auf und sieht den Verkäufer nackt vor sich stehen. Er setzt sie wieder ab und der Verkäufer ist korrekt gekleidet wie vorher.
"Die nehme ich."
Auf der Strasse setzt er die Brille auf, alle Passanten sind nackt.
Zu Hause angekommen schaut er durchs Wohnzimmerfenster und sieht seine Frau und seinen Freund nackt auf dem Sofa sitzen. Er nimmt die Brille ab, die beiden sind immer noch nackt.
"Mist, so ne teure Brille und schon nach 20 Minuten kaputt!"
Quelle: www.dein-witz.de/...
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Richter: Angeklagter, erzählen Sie noch mal den ganzen Hergang!
Also, das war so. Ich komme eines Abends heim. Sitzt meine Frau da mit einem Buch. Frag ich... Was machst Du da?
Ich lerne Französisch.
Was lernst du grad?
Das Sonnendach des Handtäschchens ist die Herrin des Zuhälters 15.
Was? Das ist doch unmöglich.
Aber ja, hör doch selbst, „La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV“.
Wer hat Dir denn das beigebracht?
Das hat mir mein Liktor beigebracht.
Das heißt nicht Liktor sondern Lektor.
Nein, Lektor das war ein trojanischer Held.
Der heißt doch Hektor.
Nein, nein, da täuscht du dich, Hektor ist ein Flächenmaß.
Das heißt nun wieder Hektar!
Aber nein Liebster, Hektar ist ein Göttertrank.
Nektar, nicht Hektar, zum Donnerwetter.
" Aber Liebchen, das weiß ich nun ganz bestimmt. Nektar, das ist ein Fluss, da gibt`s doch ein Lied ""bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein"". Das sing ich immer mit meiner Freundin, und wir singen es im DÜTT !!"
Duett, DUETT!
Nein, Duett ist wenn zwei Männer sich wegen einer Frau umbringen.
Das heißt Duell! Da fiel mein Blick auf ein Messer, das auf dem Tisch lag, ja und damit hab ich zugestochen.
Richter: Ich hätte es schon bei Liktor getan!
Quelle: www.festgestaltung.de/...
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manchmal auch Zwiebelkuchenverhältnis - ist ein umgangssprach-
licher Ausdruck für eine lose Liebesbeziehung, bei denen es den Männern mehr um ein warmes Essen als um Liebe geht.
Bratkartoffelverhältnisse entstanden nach den Weltkriegen aus der Not heraus - Zweckbeziehungen, in denen es rein um die Versorgung mit einem Magen wärmenden Essen, weniger um die Seelenwärme ("alles was sie an hatte war das Radio") ging. Schon vor Heinz Rühmanns spätem Oberprimaner, der von seiner Zimmer-
wirtin zum Frühstück mit Bratkartoffeln genudelt wird, hatte sie ihr Fett wegbekommen - die Bratkartoffel als Seelentröster in jeder Kindheit, im Rang vergleichbar dem Vanillepudding und Eier-
kuchen, verliert auch in erwachsenen Frustfällen nichts von ihrer Wirkung und ist einer Tüte Chips oder Erdnussflips bei weitem vorzuziehen.
Ob man Bratkartoffeln aus gekochten oder rohen Kartoffeln zubereitet, ist Geschmackssache, nur fest kochend sollten sie sein. Die Eisenpfanne im Haus garantiert knusprige, rösche Ergebnisse. Gut harmoniert die Bratkartoffel mit Kümmel, Edelpaprika, Majoran und Zwiebel, magerer Speck oder geschnibbelte Mettendchen kitzeln mit würzigen Röststoffen die Geschmacksknospen. Man genießt Bratkartoffeln pur oder mit Spiegeleiern, Bratwurst und Kümmelkotelett, als Beilage zu Spießbraten und Blutwurst, Kräuter-
quark, kaltem Roastbeef oder Kalbskopfsülze. Komplettiert mit allerlei Resten aus Fleisch, Wurst, Gemüse, komponiert als Bauern-
schmaus, sie sind ein Gericht für alle Lebenslagen.
Quelle: www.kochform.de/...
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