treffen sich auf der Strasse und unterhalten sich über dies und das.
Beppo: "Du hast mal von Deiner Brieffreundschft erzählt, gibt's die noch?"
Lellepeppl: "Ja, aber ich weiß immer noch nicht wie sie aussieht."
Beppo: "Wär doch interssant, ob sie vielleicht schulterlange, kurze, glänzende, glatte, lockige, blonde, brünette, trockene, struppige oder seidene Haare hat."
Lellepeppl: "Ich glaube brünette Haare."
Beppo: "Und die Gesichtform, oval, kreisförmig, birnenförmig, kantig oder füllig."
Lellepeppl: "Nee, Kugelköpfchen, kein Kanisterkopf."
Beppo: "Augenbrauen, was glaubst Du, dicht und dunkel, haben Wirbel und treffen sich über der Nase."
Lellepeppl: "Mannomann, natürlich dicht und dunkel."
Beppo: "Und die Nase knubbelig, zierlich, gerade, hakenförmig, dünn, krumm oder unförmig."
Lellepeppl: "Kann nur zierlich sein."
Beppo: "Stehen die Ohren ab? Haben sie eine auffallende Größe? Liest man in den blauen, braunen, strahlenden, traurigen, fröhlichen, energischen Augen etwas über den Charakter."
Lellepeppl: "Ohren normal, nicht abstehend, nicht angewachsen, strahlende, fröhliche Augen."
Beppo: "Hängen die Schultern, oder werden sie stolz und aufrecht getragen? Gibt es Besonderheiten an der Kleidung/Schuhe? Hat die Person lange, schlanke, feingliedrige Hände? Oder fehlt vielleicht gar ein Finger(-glied)?
Lellepeppl: "Leicht hängende Schultern, Schuhe mit Blockabsatz, schlanke, feingliedrige Hände, alle zehn Finger sind da."
Beppo: "Sind die Nägel gepflegt, gerade geschnitten, abgeknabbert? Gibt's Muttermale?
Lellepeppl: "Gepflegte Nägel, rund geschnitten, keine Muttermale."
Beppo: "So jetzt hören wir aber auf, fast wie bei der Polizei-Phantombilderstellung."
Lellepeppl: "Ja, so könnt ich sie mir im Traum vorstellen."
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Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt.
Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedesmal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedesmal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnautzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiss, was ich tue, ich bin Arzt."
"Naja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."
Quelle: www.witzepur.de/...
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Die schwäbische Küche ist bodenständige Hausmannskost und besteht zu 100% aus Spätzle. Spätzle zum Frühstück, Spätzle zum Mittagessen und Spätzle zum Vesper, so stellen sich anscheinend einige Nichtschwaben die Nahrung von den Schwaben vor, doch verkennen sie dabei die Vielfalt der schwäbischen Kochkünste. Sicherlich, Spätzle (i mog die Dengr abbr bloß handgschobt mid Rahmsoß odr abrata) gehören einfach dazu und werden in mehreren schwäbischen Spezialitäten benötigt:
Der schwäbische Nationaleintopf Gaißburger Marsch (Fleischbrüha, Siedfleisch, Kartoffla oder Grombiere on ebba Spätzle) wäre ohne Spätzle nix, ebenso wie "Saita, Lensa, Spätzle" (am gernste [das ist die korrekte schwäbische Steigerung: gerne, gerner, am gernsten] han es abr mit Debreciner, ao wenn's na nemme schwäbisch isch;-) wo diese Tatsache ja direkt aus dem Namen abgeleitet werden kann, oder auch eigmacht Kalbfleisch.
Etwas bekannter dürften die Kässpätzle (vorrangig aus dem Allgäuer Raum) und natürlich die Mauldascha, auch unter dem Namen Herrgottsbscheißerle (weil man in der Fastenzeit das enthaltene Fleisch nicht gesehen hat) bekannt, sein. Letztere gibt es in der Brühe, geschmelzt, überbacken, als Auflauf,... und sie sind, das muss an dieser Stelle einfach einfügt werden, aus Nudelteig und nie und nimmer aus Mürbeteig!
So langsam wird der Bericht etwas länger, also als Letztes das Frühstück. Hier bevorzugt der Schwabe Gsälz aufs Brot. Er bezeichnet mit diesem etwas irreführenden Namen allerdings keine Salzpaste, sondern ganz normale Marmelade (oder laut Gesetz auch Konfitüre).
Quelle: www.ciao.de/...
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