Nicht dass Koinboin ein Spanner wäre, aber Zufälle lassen ihn das nicht ungesehen.
Vorgestern Morgen, so gegen zehn Uhr, auf dem Weg zurück aus den Weinbergen, sieht Koinboin ein Paar beim Fummeln den Steh-
blues stehend. Es sind zwei Heimbewohner, Mann und Frau, der AldenHalde, die Koinboin in letzter Zeit schon öfter gesehen hat. Sie korpulent im AlteLeute-Look, er eine Bohnenstange mit Käppi auf Pennäler getrimmt. Grüssend fährt Koinboin vorbei.
Gestern Morgen, so gegen sieben Uhr, fährt Koinboin auf der Strasse zum Kinder-Reiterhof. Am Strassenrand, etwas zurückgesetzt, ist eine Parkbank, die nur kurz vor Erreichen sichtbar wird. Koinboin kommt an diese Stelle, die Parkbank ist besetzt, muss husten und zwei Personen engumschlungen fahren erschrocken auseinander und sitzen nun uns gegenseitig Guten Morgen sagend in Normalpositur, rot angelaufen, da. Es sind die Liebeshungrigen von gestern.
Heute Morgen, sieht Koinboin beim Rollladenhochziehen, kaum Laufen könnend, aber einer neuen Fummelei entgegenschleichend, den Alt-Pennäler...
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Eine Frauen- und eine Männergruppe fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte, die Frauen haben nur eine gelöst.
Als sich die Schaffnerin nähert, springen die Frauen auf und zwängen sich in die Toilette. Als die Schaffnerin anklopft, schieben sie die Karte unter der Tür durch. Die Kontrollorin zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden - eine Karte für alle. Nur die Frauen haben diesmal überhaupt keine Karte.
Als sich der Schaffner nähert, schließen sich die Männer im WC ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf dem Weg zur Toilette. Im Vorübergehen klopft die Letzte bei den Männern an: "Die Fahrkarte bitte!"
Die Moral von der Geschichte: Männer wenden zwar gerne die Methoden der Frauen an - aber sie verstehen sie nicht wirklich!
Quelle: www.55plus-magazin.net/...
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In Dienstanfängerkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe "Wertsack", "Wertbeutel", "Versackbeutel" und "Wertpaketsack" vor. Um diesem Übel abzuhelfen, ist das folgende Merkblatt dem § 49 der ADA vorzuheften.
"Der WERTSACK ist ein BEUTEL, der auf Grund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht WERTBEUTEL, sondern WERTSACK genannt wird, weil sein Inhalt aus mehrere WERTBEUTELN besteht, die in den WERTSACK nicht verbeutelt, sondern versackt werden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zur Bezeichnung des WERTSACKES verwendete WERTBEUTELFAHNE auch bei einem WERTSACK als WERTBEUTELFAHNE bezeichnet wird und nicht als WERTSACKFAHNE, WERTSACKBEUTELFAHNE oder WERTBEUTELSACKFAHNE. Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines WERTSACKES herausstellen, dass ein in einem WERTSACK versackter VERSACKBEUTEL statt in einem WERTSACK in einen der im WERTSACK versackten WERTBEUTEL hätte versackt werden müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen.
Nach seiner Entleerung wird der WERTSACK wieder zu einem BEUTEL, und er ist auch bei der BEUTELZÄHLUNG nicht als SACK, sondern als BEUTEL zu zählen.
Bei einem Ladezettel mit dem Vermerk "WERTSACK" eingetragenen BEUTEL handelt es sich jedoch nicht um einen WERTSACK, sondern um einen WERTPAKETSACK, weil ein WERTSACK im Ladezettel nicht als solcher bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk "versackt" darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem versackten WERTBEUTEL um einen WERTSACK und nicht um einen ausdrücklich mit "WERTSACK" bezeichneten WERTPAKETSACK handelt. Verwechselungen sind insofern im übrigen ausgeschlossen, als jeder Postangehörige weiß, dass ein mit "WERTSACK" bezeichneter BEUTEL kein WERTSACK, sondern ein WERTPAKETSACK ist".
Quelle: http://f3.webmart.de/...
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will einen Hund kaufen und geht in eine Tierhandlung. Vor einer riesigen Dogge bleibt er interessiert stehen.
- 300 Euro, sagt der Tierhändler.
Baron Bolko von Kitzelich-Schwitzelich zeigt auf einen hübschen Dobermann.
- 500 Euro, sagt der Verkäufer.
Baron Bolko von Kitzelich-Schwitzelich erblickt einen kleinen Foxterrier. Es erweist sich, dass der 1000 Euro kosten soll. Schräg betrachtet er fasziniert einen winzigen Zwergpintscher.
- 2000 Euro, erklärt der Verkäufer.
Fragt Baron Bolko von Kitzelich-Schwitzelich neugierig,
- und was kostet bei Ihnen überhaupt kein Hund?
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