Donnerstag, 1. April 2010
Geheimer Zettel eines Hornisten

Der dienstälteste Hornist des Orchesters war bei allen Orchester-
musikern bekannt dafür, daß er immer kurz vor jedem Konzert in seinen Instrumentenkoffer griff und einen Zettel herauszog und - recht verstohlen - herunterlas, um ihn dann wieder zu verstecken. Danach spielte er immer jede auch noch so schwere Stelle mit links.

Als er in hohem Alter verstarb, wollten seine Kollegen das Geheimnis des seltsamen Zettels lüften.

Bald fanden sie Koffer und Zettel und lasen da das Geheimnis des Erfolges des Hornisten.

Auf dem Zettel stand: "Linke Hand an die Ventile, rechte Hand in den Trichter."

Quelle: www.seeberfilm.com/...

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 31. März 2010
Remisangebot

1953 soll zwischen Najdorf und Boleslawski während ihrer Turnierpartie in Zürich folgende Unterhaltung stattgefunden haben:

Najdorf: "Remis?"
Boleslawski: "Nein!"

Najdorf nach einiger Zeit nachdenklich: "Spielen Sie auf Gewinn?"
Boleslawski: "Nein!"

Najdorf sofort: "Also doch Remis?"
Boleslawski: "Nein!"

Najdorf: "Spielen Sie auf Verlust?"
Boleslawski: "Nein!"

Najdorf verwirrt: "Ja, was wollen Sie denn?"
Boleslawski: "Spielen!"

Quelle: /www.hettschach.de/...

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 30. März 2010
Sie wollen Schwabe werden? (6)

Folgende Punkte erleichtern die Integration ungemein:

Legen Sie einen schwäbischen Garten an

Vor dem Haus eine öde Rasenfläche, die laufend auf 3-Tagebart- Höhe gehalten wird, umrahmt von einer noch öderen Ligusterhecke hinter einem dunkelbraun gestrichenen Jägerzaun. Die Hecke wird einmal wöchentlich gestutzt. Einziger Schmuck ist ein Gartenzwerg (Hochzeitsgeschenk vom Onkel) oder ein kitschiges Bambi (Haupt-
gewinn auf dem Wasen)

Hinter dem Haus wird kein Blumenschnickschnack angepflanzt, sondern echte schwäbische Nutzpflanzen:
Breschdlinge (Erdbeeren), Gogommerle (Gurken), Grombiera (Kartoffeln) oder Treibla (Johannisbeeren).

Alle verwertbaren Gartenerzeugnisse werden für schlechte Zeiten und/oder kommende Generationen aufbewahrt, also alles Obst wird zu "Gsälz" (Marmelade) oder Saft verarbeitet, das Gemüse eingeweckt (eigmacht) oder einlagert. Sollte wirklich ein Krieg drohen, wird Ihre Familie zu den ersten Kriegstoten gehören, einzig und allein durch den Genuss der selbsteingemachten (und dann abgelaufenen) Konserven.

Quelle: www.schraegstrichpunkt.de/...

... link (0 Kommentare)   ... comment