Samstag, 27. Februar 2010
Koinboin sein eigener Seelenklempner...

Wie man sich glücklich durch alle Lebenslagen improvisiert, ist Koinboins momentanes Thema.

Kein Alltag ist frei von Anfechtungen. Ob man sich über seinen Nachbarn ärgert, sich ständig stressen lässt oder verpassten Chancen hinterhertrauert, ob man jemanden begehrt, der immer nett zu einem ist, oder glaubt, ein schlechter Mensch zu sein, weil man politisch und sexuell unkorrekte Gedanken hat, all das macht das Leben schwer.

Verblüffend einfache wie ebenso einleuchtende wie praktikable Tipps, wie man gelassener und zufriedener werden kann und seinem Glück nicht länger im Weg steht, gehören in die seelische Haus-
apotheke. So kann man schon durch kleine Weichenstellungen weit mehr an seinem täglichen Verhalten verändern, als man glaubt. Dabei macht man Schluss mit dem Terror der "Du-kannst-alles-schaffen"-Maxime, Schluss mit dem ständig schlechten Gewissen. Man begreift langsam, was man wirklich will.

Das Motto muss lauten: Erkenne dich selbst. Der Versuch, absolute Unabhängigkeit, großen Reichtum, strahlende Schönheit, umfassende Geborgenheit, ewige Jugend, zügellosen Sex und ein bequemes Leben unter einen Hut zu bringen, ist nicht so einfach. Es ist auf jeden Fall einfacher ein Stachelschwein in den Arsch zu beissen...

Eine seelische Hausapotheke muss ein unentbehrlicher Ratgeber für alle Fährnisse und Weggabelungen des Lebens sein.

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Freitag, 26. Februar 2010
Ohne Sattel

Ein junges Mädchen hat mit ihrem Auto einen Platten in der Prärie.

Ein Indianer findet sie und nimmt sie mit auf seinem Pferd. Alle paar Minuten stöhnt er laut. Schließlich setzt er sie an einer Tankstelle ab und entfernt sich mit einem letzten Juuuuhuuuu.

Fragt der Tankwart: "Was haben Sie denn mit dem gemacht?"
"Nichts, ich habe hinter ihm gesessen und mich am Sattelknauf festgehalten."
"Junge Frau, Indianer reiten ohne Sattel!"

Quelle: www.chefkoch.de/forum/...

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Donnerstag, 25. Februar 2010
Animositäten

Zwei Araber*) besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den
Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein Amerikaner*) auf den Platz am Gang.

Nach dem Start zieht der Amerikaner seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Araber auf dem Fensterplatz sagt: "Ich muss aufstehen und mir eine Cola holen."

"Stehen Sie nicht auf", sagt der Amerikaner, "ich sitze am Gang. Ich hol' sie Ihnen."
Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Araber einen seiner Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt, sagt der andere Araber: "Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine."
Wieder erklärt sich der Amerikaner bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Araber den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Als der Amerikaner zurückkommt, lehnen sie sich alle zurück und genießen den Flug.

Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Amerikaner seine Schuhe an und bemerkt sofort was passiert ist.
"Warum muss das so sein?" fragt er, "wie lange soll das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen. Dieser Hass. Diese Animositäten. Dieses In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pissen."

Quelle: www.wer-weiss-was.de/...


*) Variante: zwei Deutsche und ein Österreicher oder zwei Deutsche und ein Holländer oder zwei Bayern und ein Preiss oder zwei Schwarze und ein Weisser und alles umgekehrt.

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