treffen sich auf der Strasse und unterhalten sich über dies und das.
Im Laufe des Gesprächs fragt Beppo:
"Warst du eigentlich ein guter Schüler?"
Lellepeppl: "Nein, kein guter. Aber ich war ein neugieriger Schüler. Ich habe mich für bestimmte Dinge interessiert und die habe ich auch im Kopf behalten. Ich bin jedoch extrem faul. Ich habe nie gelernt, Vokabeln fand ich unerträglich. Mal ganz ehrlich: Es hat mir auch nie jemand beigebracht, wie man sich komplizierte Sachen merkt. Das ist etwas, was ich erst viel später gelernt habe, diese Mnemotechnik mit Hilfe von Geschichten. In der Schule lernt man das nicht."
Beppo: "Was ist denn Mnemotechnik? Nie gehört."
Lellepeppl: "Die Mnemotechnik entwickelt Merkhilfen (Eselsbrücken), zum Beispiel als Merksatz, Reim, Schema oder Grafik."
Beppo: "Erzähl mal, ein Beispiel."
Lellepeppl: "Ich versuch's mal mit einem Begriff aus der Seemannssprache: Luv und Lee. Der Merkspruch dazu: Kotzt du nach Luv, kommt's wieder ruf, kotzt du nach Lee, geht's in die See. Luv bedeutet die dem Wind zugekehrte Seite in der Schifffahrt. Lee bezeichnet dementsprechend die dem Luv entgegengesetzte, also vom Wind abgewandte Seite."
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Kommt ein junger Mann zum Psychiater. Der malt einen Strich aufs Papier. Und fragt:
"An was denken Sie bei diesem Strich?"
"An eine nackte Frau!"
Der Psychiater malt einen Kreis:
"Und jetzt?"
"An eine nackte Frau!"
Meint der Psychiater: "Sie sind ja äußerst sex-besessen!"
"Wieso ich? Sie malen doch diese Schweinereien!"
Quelle: www.witzatelier.de/...
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Die deutsche Sprache polarisiert. Die Menschen ärgern sich über Worte oder übernehmen sie in ihren Sprachgebrauch. Was der eine selbstverständlich chattet, simst, mailt, bloggt oder einfach sagt, ist für den anderen ein Buch mit sieben Siegeln wie zum Bleistift Musstusehum, Tagelender oder Zuschauhörer.
Also, zu Herrn Reich-Ranicki: Wenn man sich darüber beschwert, dass eine Fußballmannschaft schlecht spielt, liegt dass nicht zwingend daran, dass sie schlechte Fußballer hat, sondern vielleicht daran, dass man einfach selber Handballer ist.
Sprache verändert sich nun mal im Laufe der Zeit und die Abecetisierung schreitet fort. Goethe und Schiller würden unser heutiges Hochdeutsch wahrscheinlich auch am liebsten in die Tonne treten und wahrscheinlich nur die Hälfte verstehen.
Das ist die totale Kataschstrofe, echt schlimm, mach mir mal den Reich-Ranicki (Worte, Worte, nichts als Worte, dazwischen manchmal ein Gedanke.)!
Beitrag zur Abecetisierung: Der Buchstabe C ist eigentlich überflüssig. Zitrone spricht man mit Z, Schanxe, Schofför und Scheff mit Sch, Krist mit K (im Dänischen und Finnischen schreibt man sogar Kristus mit K).
Nur in Wörtern, die wirklich mit ch wie in ich oder in Bach gesprochen werden, ist das C (Ch) am Wortanfang zu gebrauchen. Etwa in Chirug oder China. (Wobei besonders letzteres von der Aussprache her in drei Fassungen durch unser Land geistert: Chiena, Kiena und Schiena mit ihren Dreischluchtenscheißern.)
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