Unglaublich wertvoll
In Heilbronn wollten Vater und Sohn den Friseurbesuch mit einem 500-Euro-Schein bezahlen. Der Figaro konnte leider nicht wechseln, weshalb die Ehefrau loslief, um das Geld zu wechseln. Mehrere Geschäfte verweigerten die Annahme, weil sie Falschgeld befürchteten, und riefen die Polizei. Die Frau wurde schließlich nach kurzer Fahndung in einem Kaufhaus gestellt, wo ihr der echte (!) Schein endlich gewechselt wurde.
Unglaublich wirr
Ein Franzose hat in Metz die Mauer seiner Wohnung durchbrochen, um bei seinem Nachbarn einzuziehen. Der Verwirrte hielt sich für einen ägyptischen Pharao im Labyrinth einer Pyramide. Beim Nachbarn räumte er erst einmal auf, schloß die Waschmaschine an und wurde vom heimkehrenden Nachbarn mit Chips vor dem Fernseher angetroffen.
Unglaublich klein
Kuba hat täglich mit Mangel zu kämpfen. Der 74jährige Bauer Raul Hernandez aus San Juan y Martinez glaubt nun die Lösung parat zu haben. Er züchtete aus kleingewachsenen Stieren und Kühen mittlerweile ein Rind mit einer Schulterhöhe von unter einem Meter. Die handlichen Kühe sollen täglich die nötige Menge Milch für eine Kleinfamilie liefern. Sein Ziel ist eine Kuh mit 60 Zentimeter Höhe.
Unglaublich unrasiert
In Hamburg wurde ein Einbrecher erwischt, der sich wohl wegen eines dringenden Bedürfnisses länger in der fremden Wohnung aufhielt als angemessen gewesen wäre. Die Bewohnerin erwischte ihn, wie er gerade dabei war, sich mit ihrem Ladyshave eine Rasur zu bereiten.
Unglaublich verwechselt
Die Handelskette "Metro" hat einen Prozeß gegen den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) verloren. Das Landgericht Hamburg entschied, daß Verbraucher den vom HVV genutzten Begriff "Metrobus" nicht mit der Handelskette verwechseln könnten. Scheint wohl auch bisher nicht vorgekommen zu sein, daß ein Fahrgast sich im Bus verwundert nach der Lebensmittelabteilung erkundigt hat. Die "Metro" will aber noch nicht aufgeben und klagt weiterhin gegen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wegen deren "Metrocard". Die Pariser Untergrundbahn "Metro" lassen die Düsseldorfer Verkäufer aber verschont.
Quelle: www.satiricum.de/...
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Frederic hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.
Frederic sieht seiner Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu Frederic: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."
Frederic antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
Er schreibt seiner Mutter:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, Frederic."
Die Mutter antwortet:
"Lieber Frederic, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Deine Mutter."
Quelle: www.hahaha.de/witze/...
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Nachdem der liebe Gott die Welt erschaffen hatte, machte er sich auf den Weg um zu sehen, ob auch alles gut geraten war. So kam er auf seiner Wanderung auch in die Schweiz.
Als er sich so umsah, bemerkte er einen Mann, der recht grießgrämig umherschaute. Das machte ihn neugierig und so sprach er den Mann an und fragte:
"Guter Mann, warum schaust du so böse?"
"Sieh dich doch einmal um wie das hier aussieht. Nichts ist fertig!"
"Nun ja, was hättest du den gerne?"
"Als erstes hätte ich gerne große Berge".
"Gut, sollst du haben, noch was?"
"Ja, jetzt brauche ich noch saftige grüne Wiesen."
"Auch das."
"Jetzt braucht's noch ein paar Kühe."
Gott schuf auch die Kühe.
Da ging der Mann hin, melkte eine Kuh, goß von der Milch ein Glas voll und gab es dem lieben Gott mit den Worten: "Bitte, für deine Mühe."
Gott trank die frische Milch, bedankte sich und sagte zu ihm: "Ich hoffe, du bist jetzt zufrieden."
"Nein, ich bekomme noch etwas von dir."
"Und was bitteschön?"
"Zwei Franken fünfzig!"
Quelle: www.funvista.de/funtext...
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