Hauptschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM. Berechne den Gewinn.
Realschule 1970:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Gymnasium 1980:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld .
G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente g gilt:
g ist eine deutsche Mark. Die Menge der Herstellungskosten ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie die Menge H als Teilmenge der Menge G und geben die Lösungsmenge an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Integrierte Gesamtschule 1980:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM, der Gewinn 10,00 DM.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort ?Kartoffel? und diskutiere mit deinem Nachbarn darüber.
Schule 2000 nach der Bildungsreform:
Ein kapitalistisch-priviligierter Bauer bereichert sich one rechtvertigunk an einem sak kartoffel um 10 dm.
Untersuche das tekst auf inhahltliche feler, korigire das aufgabenstelunk unt demonstrire gegen das lösunk.
2010:
es gihpt keihne gartoveln mer.
Quelle: www.funvista.de/funtext...
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auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentar der Mechaniker. Übrigens ist Qantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.
P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.
P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.
P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.
P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.
P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.
P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.
P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.
P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.
P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.
P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben Recht.
P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.
P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.
P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.
P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.
Quelle: www.hahaha.de/witze/...
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In einer englischen Quiz Sendung treten ein Pfarrer und ein Bürger auf. Beide müssen einen Reim erzählen, in dem die afrikanische Handelsstadt Timbuktu vorkommt.
Pfarrer: "I was a preacher all my life, I had no children, I had no wife. I read the bible through and through, on my way to Timbuktu."
Es vergeht eine gewisse Zeit, dann tritt der Bürger auf: "Tim and I to Melbourne went, where we met three girls with a tent, because they were three and we were two, I booked one and Tim booked two..."
Quelle: www.witze4u.de/...
*) Timbuktu - ein Klang, ein Name, der für die verschiedensten Vorstellungen und Hoffnungen steht, die man sich von einem Ort machen kann. Mehr eine Fata Morgana für die vorbeiziehenden Karawanen aus der Sahara als eine reale Stadt. Zentrum islamischer Gelehrsamkeit - so zumindest stellte sich Timbuktu den Menschen des 19. Jahrhunderts dar, als nach Timbuktu zu gelangen noch ein gefährliches Abenteuer war. Einer, der diesen mythischen Ort in die Realität holte, war Heinrich Barth. Zwei Jahre lebte der deutsche Afrikaforscher in der Stadt, beschrieb die Leute in dem riesigen Haufen von Lehmwürfeln, die uralten Moscheen - ebenfalls aus Lehm und heute der Grund, daß Timbuktu Welterbe ist. (aus: www.schaetze-der-welt.de/...)
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