Letzte Woche, gegen die Mittagszeit, war Koinboin in den Weinbergen unterwegs, das hat sich ganz merkwürdig angefühlt, keine Leute unterwegs, selbst die Schrebergärten waren gegenüber sonst menschenleer, selbst auf den Weinbergwegen/strassen war niemand ausser Koinboin unterwegs, das Licht war unerklärlich anders als sonst, das ganze hat mich so an einen Film mit Harry Belafonte erinnert, den Koinboin 1959 im Stuttgarter Bahnhofskino gesehen hat mit dem Thema: Am Ende eines Atomkrieges.
Es gibt aber auch andere Erlebnisse:
Koinboin fährt so nichts ahnend und gedankenlos auf bekannten Wegen vor sich hin, kennt jetzt fast jeden Stock und Stein, jede Furche und Spalte, spricht Koinboin von hinten eine weibliche Stimme an, begleitet von einem Hund und erzählt Koinboin unaufgefordert in einem nicht endenwollenden Redeschwall, dass sie gerade ihre Blumen mit Wasser aus einem Behälter auf ihrer Garage gegossen hat, erzählt sie sei vierundfuffzig usw. ...
Macht Koinboin darauf aufmerksam, dass er gleich beim Zusammentreffen mehrerer Hundebesitzer mit zu ihrer Gruppe gehören würde. Und tatsächlich, die Leute aus der Gegenrichtung sind schon da. Zwei Hunde von links und rechts kommend, müssen Kumpel sein, denn der eine ist vor Freude immer wieder über den am Wegesrand befindlichen Wassergraben hin und her gesprungen. Nach kurzem Hallo löst sich die Gesellschaft sich gegenseitig einen schönen Tag wünschend auf und jeder scheint zufrieden und zieht seines Weges. Die Koinboin angequatscht habende Frau, Koinboin glaubt mehr Dame, Villenbesitzerin, zieht, ohne Koinboin weiter beachtend, raschen Schrittes ihre Bahn...
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Quelle: www.witze-fun.de/witze/...
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Als Koinboin gestern in der Frühe seinen vormittäglichen Ausflug durch die hiesigen Weinberge machte, sah er in der Ferne einen Wandersmann mit einem unangeleinten Hund daherherkommen.
Der Hund raste wie ein wildgewordener Handfeger durch Weinstöcke hin und her und stand plötzlich laut kleffend in respektvollem Abstand vor Koinboin, der in solchen Situationen immer mit seinem Rolli stehen bleibt. Man weiss ja nie, einmal angesprungen, immer vorsichtig...
Der Karrenschnauzer klefft sich die Seele aus seinem Leib, der Wandersmann mit der Hundeleine in der Hand, nähert sich gemessenen Schrittes Koinboin und meint, sein Hund hätte noch nie einen Rollstuhlfahrer gesehen, Koinboin hätte ihn nur wegscheuchen müssen, er kleffe nur wegen seiner Angst.
Der Wandersmann zieht, sich für seinen Hund entschuldigend, von dannen.
Der Karrenschnauzer war inzwischen zur Seite gesprungen, aber immer noch kleffend, Koinboin fährt langsam mit seinen Gefährt an und an dem Köter vorbei, der klefft hinter Koinboins Rücken als ginge es um eine Goldmedaille bis er schliesslich seine ursprüngliche Tour durch die Rebstöcke wieder aufnimmt.
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