Jede Menge Peinlichkeiten hätte sich ein DreiWe-Nutzer ersparen können, wenn er bei seinen Freunden nicht so angegeben hätte. Als er von seiner Freundin eine E-Mail bekam, in der sie detailliert die Freuden beim Sex mit ihm beschrieb, schickte er die E-Mail an sechs Freunde weiter und fügte den Kommentar hinzu, das sei doch ein schönes Kompliment.
Doch mindestens einer der Empfänger schickte die E-Mail weiter, und binnen weniger Tage war sie auf schätzungsweise zehn Millionen Bildschirmen zu lesen. Mitversand wurde allerdings auch der Name des Arbeitgeber des DreiWe-Nutzers, einer Londoner Anwaltskanzlei. Die Kanzlei begann mit disziplinarischen Ermittlungen, verwarnte den Sexprotz, entließ ihn aber nicht. Der Autorin der Mail wurden Medienberichten zufolge die Moderation einer Porno-Sendung auf Playboy-TV angeboten.
Quelle: www.unmoralische.de/...
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Gott kommt mit ein paar Steintafeln in einen Copy-Shop.
Kopist: "Ja, bitte?"
Gott: "Ich hätte gerne Kopien von diesen Tafeln hier."
Kopist: "Was denn für'n Material?"
Gott: "Keine Ahnung. Was ham se denn so da?"
Kopist: "Och, das übliche. Sandstein, Schiefer, Marmor, Graphit, Granit, Onyx."
Gott: "Was ist denn das billigste?"
Kopist: "Sandstein hab ich im Angebot, aber wesentlich repräsentativer ist natürich Granit."
Gott: "Och, naja. Granit. Bis wann?"
Kopist: "'Ne gute Frage. Wartense mal... Rezepte für Esau... Einladungen für die Hochzeit von Kanaan... Also vor Dienstag in sechs Wochen sieht's ganz schlecht aus."
Gott: "Ach du lieber Himmel! Geht das nicht ein bisschen früher?"
Kopist: "Was ham'sen da?"
Gott: "Gebote."
Kopist: "Wieviele?"
Gott: "Neunzehn."
Kopist: "Neunzehn! Ja, bis wann brauchen Sie die denn?"
Gott: "äh... Moses will in zweieinhalb Wochen auf'n Sinai klettern."
Kopist: "In zweieinhalb Wochen? Ja, gut. Aber ich schaff' nich mehr als sechs."
Gott: "Vierzehn."
Kopist: "Acht."
Gott: "Zwölf."
Kopist: "Zehn."
Gott: "Abgemacht!"
Quelle: www.fussle.de/forum/viewtopic...
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Koinboin kommt gerade von einer Nachmittagsspazierfahrt zurück - morgen soll es ja wieder vorbei sein mit dem schönen Sommerwetter - und hat eine alte Frau beobachtet, die wie bei der Olivenernte die Sauerkirschen mit einem langen Stecken vom Baum geschlagen hat.
Diese Methode kannte Koinboin nicht und hat sie angesprochen.
Zuerst hat sie Koinboin ihre Kirschen angeboten, die Koinboin freundlich abgelehnt hat. Sauerkirschen werden stiellos geerntet und saften dann fürchterlich. Koinboin hätte sich so nur unnötig eingesaut.
Die Kirschenerntnerin meinte nur, im Schwarzwald würde man die Sauerkirschen auch so ernten. Zum Verschnapsen?
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