Gott entdeckt nach all der Plackerei, die die Schöpfung ihm abverlangt hat, nun den Kleingärtner in sich und nimmt sich ein idyllisches Fleckchen Erde, auf dem er sich austobt. Schließlich erschafft er einen Menschen, nennt ihn Adam, setzt ihn auf die Parzelle und nennt das ganze dann “Paradies”.
Und weil er sich mit den Obstbäumen solche Mühe gegeben hat und ganz besonders mit dem großen da vorne und so an ihm hing, sprach er...
"Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst Du nicht essen."
Böser Fehler. Verbotene Früchte haben doch schon immer am besten geschmeckt, oder? Hat bei mir immer funktioniert. "Diese Schokolade darfst Du nicht essen, die ist für Nachbarskind zum Geburtstag!". War klar, wer die Schokolade dann gegessen hat, oder? Nachbarstochter jedenfalls nicht. Ich wünschte nur, meine Eltern hätten mir nie das Rauchen verboten...
Es folgt natürlich der Sündenfall. Eva, weiblich und damit von Natur aus etwas cleverer als Adam, enttarnt das Verbot als schieren Egoismus und als treusorgendes Eheweib gibt sie auch Adam etwas von den schönen Früchten ab. So sind wir Frauen, immer auf unsere Liebsten bedacht. Der verhungert doch sonst. Männer sind ja so unselbstständig.
Dummerweise hatte der Herr Kleingärtner die Äpfel gezählt und so gab es ein Donnerwetter, das sich gewaschen hatte. Eva durfte sich eine Standpauke gefallen lassen, gespickt mit übelsten Drohungen:
"Ich will Dir viel Mühsal schaffen, wenn Du schwanger wirst, unter Mühen sollst Du Kinder gebären."
Okay, dass sie den schwarzen Peter zugeschoben bekommen würde, war ja klar, aber als würde das noch nicht reichen:
"Und Dein Verlangen soll nach Deinem Manne sein, aber er soll Dein Herr sein."
Na super. Erst teilt sie selbstlos, dann bekommt sie den schwarzen Peter und schließlich musste sie die Dumpfbacke auch noch als ihren
Herren akzeptieren. Adam kam vergleichsweise gnädig davon - er sollte für seine Nahrung zukünftig arbeiten müssen. Armes
Jungchen.
Quelle: www.phoneblogger.de/index.php?/categories/...
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So haben Sie die Bibel mit Sicherheit noch nicht gelesen: In diesem neuen, provozierenden Sprachexperiment liefert Martin Dreyer eine Übertragung mit Zündstoff: das Neue Testamentl in der Jugendsprache von heute. Dem Leser begegnen viele überraschende Formulierungen. Und manches aus dem Neuen Testament wird so geschildert, wie es heute gewesen sein könnte. Deswegen tauchen in dieser Bibel zum Beispiel auch Rollstühle und Mopeds auf.
Beispieltext: Matthäus 2, 1-14 :
1 Jesus wurde in dem Kuhdorf Bethlehem im Kreis Judäa in Israel geboren. Herodes hatte damals dort das Sagen. Irgendwann kamen so Forscher aus Vorderasien nach Jerusalem, die sich tierisch gut mit den Sternen auskannten, und quetschten überall die Leute aus:
2 "Wo ist der Typ, der in Zukunft das Sagen hat in Jerusalem? Wir haben das in den Sternen gesehen und sind herkommen, um ihm zu sagen, wie geil wir das finden."
3 Der König Herodes war total fertig, als er das hörte, und nicht nur er, alle in Jerusalem waren das.
4 Er organisierte sofort ein Meeting mit den angesagtesten religiösen Typen und den Leuten, die viel studiert hatten und eine Menge wussten. Die fragte er: "Wisst ihr, wo dieser König geboren werden soll?"
5 Darauf meinten sie zu ihm: "In Bethlehem, das hat Micha schon in seinem Prophetenbuch geschrieben. Dort steht:
6 ‚Bethlehem, du bist nicht die unangesagteste Stadt in Judäa. Denn aus dir wird der Mann kommen, der meine Leute aus Israel rausholen wird.'
7 Da rief Herodes die Forscher heimlich zu sich, weil er genau wissen wollte, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Danach befahl er ihnen, nach Bethlehem zu gehen:
8 "Ihr müsst dort das Kind suchen und mir sofort Bescheid geben, wenn ihr es gefunden habt, okay? Ich gehe dann auch mal vorbei, um ihm und allen anderen klar zu machen, wie toll ich das finde."
9 Nachdem sie dies so bequatscht hatten, gingen die Forscher nach Bethlehem. Dort passierte etwas total Abgefahrenes: Der Stern, den sie in Vorderasien gesehen hatten, leitete sie fast wie ein GPS-System direkt zu dem Haus, wo das Baby lag.
10 Darüber rasteten sie vor Freude total aus.
11 Sie gingen in die Hütte, wo der Stern drüber stehen blieb und fanden dort Maria mit ihrem Baby. Sie fielen sofort auf ihre Knie und jubelten ihm zu. Anschließend packten sie die Geschenke aus, das war 'ne Menge Kohle sowie ganz wertvolle Räucherstäbchen und Kräuter, die sie aus ihrem Land extra mitgebracht hatten.
12 In der Nacht sagte Gott durch einen Traum zu ihnen, sie sollten nicht mehr bei Herodes vorbeischauen. Darum wählten sie einen Umweg, um nach Hause zu kommen.
Quelle: www.bol.de/shop/home/artikeldetails/die_volxbibel/...
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Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: „Hast Du Kettensäge, Murat?“
Murat: „Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?“
Auf der Suche nach korrekte Baum verirren sie sisch krass in de Wald.
Murat: „Ey scheissse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?“
Aische: „Ne, scheissse, aber isch riesche Dönerbude!“
Murat: „Ja faaaatt!“
Aische: „Normal, da vorn an den Ecke!“
So fanden schliesslich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude.
Sie probierten von jede Döner. Plötzlich kamm voll den krasse Frau und fragt: „Was geht, warum beisst ihr in meine Haus?“
Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Käfig.
Zu Aische sagte sie: „Du Frau, du kochen für misch! Und verkaufen die Döner an den Theke.“
Murat wurde gemastet bis korrekt fett für Essen.
Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee. Sie fragt:
„Wie geht denn mit den Dönerbrotofen?“
Hexe: „Was geht? Bist du scheissse im Kopf, oder was?“
Aische: „Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!“
Hexe: „Machen das! Komm her und mach den Augen auf!“
Dem Hexe bückte sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augenblick Aische kickte mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arsch.
Dem Hexe sagte: „AAAhh, scheissse, was geht? Isch fall direkt in die Scheisendreckofen.
Oder was! Aah, isch hab krasse Schmerzen!“
Aische freute sisch und sagte:
„Korrekt, den Alte ist konkret tot!“
Murat: „Ey, Aische, krasse Idee! Hol misch aus die scheisss Kafig, Alde!“
Aische: „Normal, oder was!?“
Quelle: www.gpp-ev.de/fachartikel/...
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