wird gebraucht, um zu bekräftigen, dass man etwas gegen den Widerstand anderer durchsetzen will.
Im Kindermund heißt er Po, Popo oder auch Pöter oder man sagt:
-Setz Dich auf Deine vier Buchstaben.
Das wohl häufigste deutsche Schimpfwort heißt
-Du Arsch! oder -Arschloch!
Ganz neutral sprechen wir vom Hintern, vom Hinterteil oder etwas medizinischer vom Gesäß (mit dem rechten und linken Gesäßmuskel. Er ist der dem Volumen nach größte Muskel des Menschen. Der große Gesäßmuskel bedeckt den mittleren Gesäßmuskel und den kleinen Gesäßmuskel).
In Sprichwörtern und Redewendungen taucht nur der Arsch auf, nie der Po oder Hintern:
-Am Arsch der Welt, -etwas ist für'n Arsch, -jemandem in den Arsch kriechen, ein -Arsch mit Ohren.
Auch in Goethes Werk -Götz von Berlichingen -ist nicht vom Popo die Rede: -Er aber sag's ihm: er kann mich im Arsch lecken!
teilweise nach: www.sexualitaet.hu/index...
... link (0 Kommentare) ... comment
Das mit der Werbung ist so eine Sache. Das manche Leute Werbung grundsätzlich stört, kann man verstehen.
Als Werbung ist im Grunde alles einzustufen, was nicht persönlich adressiert wurde. Dazu gehören als Beispiel Flyer vom Pizza-Liefer-
service, die Angebote der nächsten Woche des Supermarktes.
Alle Angebote die an Sie adressiert wurden, also was die Post einwirft und Ihre Adresse drauf steht, gilt nicht als Werbung. Dazu gehört als Beispiel auch die Faber-Lotto-Werbung, wo drauf steht:
An alle Bewohner des Hauses
Modellstraße 1
12345 Modellstadt.
Parteien werben und müssen sich somit an geltende Regeln halten. Und wenn ein Brief nicht persönlich adressiert ist, hätte die Werbung, die es in dem Fall eindeutig ist, nicht in den Briefkasten eingeworfen werden dürfen.
Im DreiWe werden Aufkleber mit Bitte keine Werbung (nur Pornos) angeboten.
Koinboin hat geträumt, dass jemand sein -Bitte keine Reklame einwerfen-Schildchen überklebt hat mit -Bitte keine heiße Asche einfüllen-. Koinboin wäre es lieber gewesen, wenn jemand das Schild durch -Werbung bitte bei SULO einwerfen- ersetzt hätte...
Herr, unsere freie Mailbox gib uns heute und erlöse uns von Viren und Spammern...
... link (0 Kommentare) ... comment
Das Single-Socks-Phänomen ist wohl eines der größten Alltags-
geheimnisse der westlichen Zivilisation. Seit der Erfindung der Waschmaschine quält jedermann diese Frage: Wo ist die zweite Socke? Jeder kennt bestimmt diese Mischung aus Ungläubigkeit und Gewohnheit, wenn man, nachdem man die Wäsche aus der Waschmaschine oder dem Trockner genommen hat, beim Zusammen-
ziehen der Socken mal wieder feststellt, dass mindestens eine, meistens aber gleich mehrere einzelne Socken ohne Gegenpart übrig bleiben. Zu allem Überfluss passen diese dann untereinander aber auch gar nicht zusammen, so dass man sich zunächst mit der Hoffnung begnügen muss, beim nächsten Waschgang auf ebenso wunderliche Weise den Gegenpart wiederzuentdecken.
Doch denkste, nach spätestens dem 3. Waschgang gelangt man dann zu der frustrierenden Erkenntnis, das entweder neue Socken her müssen, einzelne gibt es natürlich nicht oder aber man verschiedene Socken zusammenträgt, was man dann entweder als besonders trendy und kreativ abtun kann.
Also zu der Frage, warum ausgerechnet Socken immer verschwinden...
Okay okay, vorweg gesagt, es handelt sich hier bei um eine Antwort skurriler Art. Nach einer Verschwörungstheorie ist das nämlich so... die CIA hat von jeder Waschmaschine aus Schläuche gelegt, die direkt in eine supergeheime Zentrale führen. Dort sammelt man die Socken und entnimmt ihnen DNA. So können sie von uns allen die DNA speichern und zudem noch die Wirtschaft ankurbeln, da wir ja ständig gezwungen sind, neue Socken zu kaufen.
lt. Miele: Der Grund, dass man nach einer Wäsche das Gefühl hat, einem fehlt ein Socken, hat oftmals ganz banale Ursachen:
- Der zweite Socken ist entweder gar nicht mitgewaschen worden, sondern liegt noch zusammen mit anderen Wäschestücken in der Wäschetruhe und wartet nur darauf, dass er an der Reihe ist, gesäubert zu werden, oder er hat sich beim Waschen in irgendeinem anderen Wäschestück verfangen und taucht bei nächster Gelegenheit wieder auf, natürlich dann, wenn man gar nicht damit rechnet und möglicherweise den anderen Einzelgänger schon entsorgt hat.
- Oder das fehlende Exemplar wird versehentlich mit Koch-/Buntwäsche bei 60 oder gar 95 Grad gewaschen, und reagiert auf diese Behandlung evtl. mit Einschrumpfen und ist somit nicht mehr wiederzuerkennen.
Nun aber zur echten richtigen Antwort vom Leiter von Module Hydraulic Systems:
Das beschriebene Phänomen ist eine bauartbedingte (Frontlader mit Gummimanschette) Begleiterscheinung, die unserer Kenntnis zwar nur selten auftritt, aber wenn, dann meistens beim Überladen der Maschine vorwiegend mit Kleinteilen (Socken, Unterhosen, Babykleidung ...). Der sich ergebende Spalt zwischen Manschette und Trommel ist bei diesem System leider nicht vollständig zu eliminieren (Bauteiltoleranzen, elastische Verformung/radiale Auslenkung der Trommel beim Schleudern ...).
...ich fasse zusammen: Socken verschwinden sehr selten, aber manchmal in der Waschmaschine, vor allem bei Überladung. Sie werden abgesaugt oder finden sich Bottich unter der Trommel. Trockner können keine Socken verschlucken und ein Selbstverschulden ist prinzipiell nie auszuschließen.
Idee nach: www.fragenohneantwort.de/
... link (0 Kommentare) ... comment