Was kann dieser Test?
Gesunde Personen können erfahren, welches Mindestalter Sie mit einer fünfzigprozentigen Wahrscheinlichkeit erreichen werden, Ihre Lebenserwartung und Ihren Body Mass Index im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung, und eine Auflistung der positiven und negativen Gesundheitsfaktoren.
Was kann dieser Test nicht?
Dieser Test funktioniert nicht bei Personen, die an schweren Krankheiten leiden. Dieser Test ist keine persönliche Diagnose und kein Orakel.
Koinbein bittet seine Klientel mit diesem Programm vorsichtig umzugehen, das Ergebnis kann sich negativ auf die Psyche auswirken. Koinboin ist kein Experte, aber vorsichtig!
Dem Berechnungsprogramm liegen folgende Parameter zugrunde:
Alter + GeschlechtBerechnungsergebnis
Wohnort
Fragen nach Alter der Eltern krankheitsbedingt
Schulbildung
Haushaltseinkommen
Zivilstand
psychosoziales Umfeld
Gesundheitszustand
Grösse + Gewicht
Blutdruck
Cholesterinspiegel
Ernährung
Alkohol
Rauchen
Drogen + Medikamente
Bewegung
Lebenserwartung
Die Lebenszeit, die noch vor Ihnen liegt, lässt sich nicht exakt bestimmen. Nach unseren Berechnungen sind es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit etwa xy Jahre, dies entspricht somit einer Lebenserwartung von xy Jahren. Diese Zahl ist ein Durchschnitt, den - unter den Voraussetzungen, die Sie uns mitgeteilt haben - die Hälfte der Personen erreichen wird. Etliche von diesen können jedoch auch länger leben. Wir wünschen Ihnen, dass Sie dazugehören. Ihre Lebenserwartung ist etwa gleich dem Durchschnitt aller Schweizer Männer Ihres Alters. Ihr Body Mass Index (BMI) beträgt 23.8. Der Wert liegt im normalen Bereiche. Der BMI gibt an, wieviel mal das Körpergewicht grösser ist als das Quadrat der Körperhöhe in Metern. Sie konsumieren regelmässig mindestens zwei Medikamente! Da wir nicht wissen, um welche es sich handelt, ist Ihre Lebenserwartung eventuell zu optimistisch berechnet!
Positiv
Positiv wirken sich die folgenden Faktoren aus:
dass Sie schon längere Zeit nicht mehr rauchen
Ihr günstiges Gewicht
Negativ
Sehr gut, keine problematischen Faktoren!
Koinboin ist mit sich sehr zufrieden.
... link (1 Kommentar) ... comment
Zum Glück fällt alles runter, mit und ohne Scherben, und nicht rauf, sonst müsste man immer leitern, eine Leiter holen.
Koinboin stellt sich vor, die Welt voller Leitern. Totes Material liegt da rum. Und die Verluste, weil Leiter zu kurz.
Auch Koinboin hat so seine Leiter-Erfahrung beim Kirschen-, Birnen- und Äpfelpflücken und als Abteilungs-Leiter.
Beim Raufklettern auf die Kirschenleiter, sie wissen schon, Leiter zum Kirschenpflücken, eignet sich eigentlich auch für andere Tätigkeiten wie Regenrinnenreinigen, bricht die fünfte Sprosse von morsches-
wegen ab. Nochnicht-Jung-Koinboin saust mit Karacho auf die vierte Sprosse, crash, zack, zack, zack, die Erde hat ihn wieder und die Leiter fünf Sprossen weniger. Toll, muss man zukünftig nicht so viele Sprossen erklimmen.
Koinboins Abteilungsleiterei ist begleitet vom Kampf von unten nach oben und endet schliesslich als Kampf Einer gegen Alle.
Brief an den Chef
1. Email
Lieber Chef! Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit großer Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. Email
Lieber Chef, als ich vorhin meine erste Email an Sie geschrieben
habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir
gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber
diesmal nur jede zweite Zeile.
Quelle: http://lustich.de/witze/berufe/brief-an-den-chef/
... link (0 Kommentare) ... comment
Ein Egoist (Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als 'Ich-Bezogenheit', 'Ich-Sucht', 'Selbstsucht', 'Eigenliebe') ohne gleichen, Hauptsache ich. Die in der Alde Halde eingeschränkten Möglichkeiten Einkaufen zu können, nutzt er für sich, ohne z. Bleistift wenn er die Möglichkeit dazu hat, andere zu fragen, ob er ihnen etwas, z.B. vom Metzger, mitbringen kann.
Beim Mittagessen wird der Eintopf am Samstag ausgeschenkt, zuerst an die Frauen, aber nein, der erste Teller der angereicht wird, ist...
Einziges Gesprächsthema, von ihm angeregt, beim Mittagstisch: Fussball; FC Bayern und FC Bayern... täglich, Tag für Tag, wochentags, sonntags, feiertags...
Neid gepaart mit Schadenfreude lassen ihn zu der ernstgemeinten Aussage hinreissen, einem Rollstuhlfahrer die Luft aus den Reifen zu lassen. Viel Spass mit den Vollgummireifen...
-----------------------------------------------------------------
Geht man zur S-Bahn trifft man häufig auf Kids oder Jugendliche, die nassauern und fragen, ob man denn nicht mal 'nen Euro für sie hätte. Viele gehen vorbei, ohne einen Blick zu riskieren.
Bahnhöfe ziehen viele Kinder und Jugendliche an, die es entweder nicht mehr zu Hause aushalten und/oder aus Heimen geflüchtet sind. Es stellt sich dabei sicherlich die Frage, warum Kinder und Jugendliche den Lebensort Bahnhof und Straße vorziehen und somit viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen, auf die man als normaler Bürger gern verzichtet.
Nicht nur Kids und Jugendliche, sondern aus ausländische Mitbürger, haben am Wochenende den Bahnhof zu ihrem Treffpunkt gemacht. Sie glauben wohl hier ihrer Heimat am nähesten zu sein.
Koinboin weiss auch nicht wie er drauf kam, aber die Begriffe haben ihn näher interessiert. Was das mit Strassenkindern zu tun hat, weiss er auch nicht so recht. Ausser die Erinnerung an den Namen Tine, deren Name rund um den Stuttgarter Bahnhof als Suchmeldung an vielen Mauern, Denkmälern, Bäumen u.a. in einer herzzerreissenden Schrift hingeklekst war.
Nassauern = volkstümlicher Ausdruck für das Ausnutzen eines Vorteils auf Kosten anderer oder auf Kosten anderer leben, sich durchbetteln; sich durchfressen, schnorren; (salopp): melken; (abwertend): schmarotzen.
Da das Herzogtum Nassau über keine eigene Universität verfügte, schloss Herzog Wilhelm von Nassau-Weilburg am 28. Oktober 1817 einen Staatsvertrag mit dem Königreich Hannover. Die Königlich-Hannoversche Georg-August-Universität zu Göttingen wurde dadurch zur Nassauischen Landesuniversität.
Herzog Wilhelm von Nassau richtete für seine "Landeskinder" aus dem Herzogtum Nassau durch Staatsvertrag mit dem Königreich Hannover an der Göttinger Universität in der dortigen Mensa einen sog. "Freitisch" ein, an dem diese Studenten aus Nassau umsonst verköstigt wurden. Hat sich dann dort ein Fremder, ein Nicht-Nassauer, ein Essen erschlichen, so nannte man diese Form der Vorteilsnahme fein ausgedrückt: "sich für einen Nassauer ausgeben", eben: "nassauern". Den wirklichen Nassauern stand jedoch diese Verköstigung zu.
Von einigen Historikern wird jedoch vermutet, daß die Geschichte mit den Freitischen erfunden wurde, um die Ehre des Landes wieder herzustellen.
Lutscher bezeichnet einen Radrennfahrer, der ständig im Wind-
schatten anderer fährt. Dies ist zwar Kraft sparend und kann bei einem Rennen von großem Vorteil sein. Doch es ist nicht fair, selbst keine Führungsarbeit zu leisten.
Konsorten sind Mittäter, Beteiligte, Mitschuldige, im 16. Jh. aus lateinisch consortes, dem Plural von consors = an etwas gleichen Anteil habend, Teilhaber, Mitgenosse entlehnt. Entsprechend zu frühest Consort = Gefährte, Genosse. Die schon im 16. Jh. nachweisbare pluralische Verwendung stammt vermutlich aus der Gerichtssprache, die darunter Kumpane, Spießgesellen, eine Clique von Mittätern versteht, seit Ende des 18. Jhs. besonders in der Fügung ... und Konsorten (hinter Eigennamen). Zu lateinisch consors gebildetes lat. consortium = Teilhaberschaft, Mitgenossenschaft, Güter-
gemeinschaft ergibt in der Kaufmannssprache Konsortium = Genossenschaft, Handelsgesellschaft, Bankengruppe (17. Jh.).
Quelle: www.matthaei-und-konsorten.de/
... link (1 Kommentar) ... comment